Zur Linken Gottes oder der Glaube an das Veränderbare

Warum ich StipendiatIn bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung bin. RLS-Papers 5/2011 von Jane Angerjärv, Hella Hertzfeldt (Hrsg.)

Die Teilnahme der Rosa-Luxemburg-Stiftung an den Kirchentagen stellt mittlerweile schon eine Tradition dar. Erstmals in Frankfurt am Main 2001, ist die RLS nun schon zum 7. Mal dabei. Sie hat viele Facetten – beginnend mit einem Stand beim „Markt der Möglichkeiten“, weiterführend mit eigenen Veranstaltungen und vielfältigen weiteren Formen des Dialogs mit den BesucherInnen des Kirchentags. Von Anfang an waren und sind StipendiatInnen der RLS in die Vorbereitung und Durchführung der Teilnahme der RLS am Kirchentag miteinbezogen. Und es kam schon vor, dass einige KirchentagsbesucherInnen erstaunt waren, als sie am Stand der RLS hörten, dass junge Menschen mit christlichem Engagement mit einem Stipendium der RLS studieren oder promovieren.

Wie passt christliches Engagement und linkes politisches Engagement zusammen? Was heißt es für eine Christin, einen Christen, Stipendiatin, StipendiatIn der RLS zu sein? Diese und weitere Fragen werden den StipendiatInnen oft gestellt und sie stellen sich selbst diese Fragen.

In Vorbereitung des 33. Evangelischen Kirchentages in Dresden baten wir einige unserer StipendiatInnen und ehemaligen StipendiatInnen, auf diese Fragen zu antworten. Das Ergebnis ist die vorliegende Broschüre; sie vermittelt einen kleinen Einblick aus recht unterschiedlichen Perspektiven zur Beantwortung der gestellten Fragen (was sich nicht zuletzt auch im unterschiedlichen Sprachgebrauch festmacht). Sie soll einen Beitrag zum weltanschaulichen Dialog leisten und damit aufzeigen wie bedeutsam ein Zusammengehen bei der Lösung der gesellschaftlichen Probleme ist; dass dieses Zusammengehen nötig und möglich ist.

Download des Papers als PDF-Datei

 

Ein Gedanke zu „Zur Linken Gottes oder der Glaube an das Veränderbare

  1. peinlich… wenigstens wird das den angehenden wissenschaftlerinnen und wissenschaftlern noch einmal schaden, sich in solch erbärmlicher weise zu entblößen

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