Weltanschauliche Begründung einer Politik der Gerechtigkeit

emil_fuchsSymposium der Rosa Luxemburg Stiftung und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Ehren von Emil Fuchs

Tagung / Konferenz
Dienstag, 08.12.2015 | ganztägig

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Münzenbergsaal, Berlin
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Symposium Weltanschauliche Begründung einer Politik d.Gerechtigkeit

Emil-Fuchs-Symposium Ablaufplan

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung führt in Kooperation mit der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften am 8. und 9. Dezember 2015 ein Symposium „Weltanschauliche Begründung einer Politik der Gerechtigkeit“ durch.

Wir haben hierzu Referentinnen und Referenten aus verschiedenen christlichen, islamischen, jüdischen, marxistischen und feministischen Kontexten gebeten, mit einem Beitrag aus ihrer jeweiligen Sicht, die Dimension dieser je spezifischen Fundierungen von Gerechtigkeit aufzuzeigen und in einen konstruktiven Dialog einzubringen. Dazu gehören: Claus Bernet, Micha Brumlik, Leah Carola Czollek, Franziska Dübgen, Ulrich Duchrow, Wolfgang Eichhorn, Heiner Fink, Klaus Fuchs-Kittowski, Rainer Gaede, Friedhelm Hengsbach, Helga H. Hörz, Hermann Klenner, Andreas Rauhut, Katrin Reimer, Franz Segbers und Samee Ulla.

Das Symposium stellt sich in die Tradition jenes weltanschaulichen Dialogs, wie er durch den bekennenden religiösen Sozialisten, den Antifaschisten und Friedensaktivisten Emil Fuchs (1874 bis 1971) über viele Jahrzehnte geführt wurde. Es soll zugleich zu dem dringend notwendigen Gespräch über Gerechtigkeit in Zeiten von Krise, neuen Kriegen und den Gefahren gesellschaftlicher Spaltung und des Hasses beitragen.

Kontakt

Cornelia Hildebrandt

Telefon: (030) 44310-168
Fax: (030) 44310-184
E-Mail: hildebrandt@rosalux.de

Einladung_Symposium_Emil_Fuchs.pdf

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