Gerhard Schröders Agenda 2010

Analysen_Agenda

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Zehn Jahre unsoziale Politik. Von Christoph Butterwegge. Reihe «Analysen».

Rund um das 10. Agenda-2010-Jubiläum ist eine richtige Schlacht um die Deutungshoheit im Hinblick darauf entbrannt, ob die Agenda-Politik ein Segen für Deutschland und seinen Arbeitsmarkt oder ein umfassendes Regierungsprogramm zur Pauperisierung, Prekarisierung und sozialen Polarisierung war. Die sozialdemokratischen Hauptrepräsentanten der Agenda 2010, etwa Gerhard Schröder, von manchen als «Gazprom-Gerd» verhöhnt, und Wolfgang Clement, mittlerweile zum FDP-Wahlkämpfer herabgesunken, tourten quer durch die Bundesrepublik und deren Medienlandschaft, um sich dafür selbst zu loben und ihre angeblichen Erfolge im Rahmen des Agenda-2010-Jubiläums noch einmal gemeinsam mit den mächtigsten und feinsten Kreisen der Gesellschaft, die von ihren Reformen teilweise in barer Münze profitiert haben, zu feiern.

Um die Agenda 2010 fundierter als ihre unkritischen Gratulanten beurteilen zu können, muss man ihre Entstehungsgeschichte, ihre zentralen Inhalte und ihre Auswirkungen daraufhin untersuchen, welche Ziele damit verfolgt und wessen Interessen bedient wurden, was im Folgenden geschehen soll.

Zur Linken Gottes oder der Glaube an das Veränderbare

Warum ich StipendiatIn bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung bin. RLS-Papers 5/2011 von Jane Angerjärv, Hella Hertzfeldt (Hrsg.)

Die Teilnahme der Rosa-Luxemburg-Stiftung an den Kirchentagen stellt mittlerweile schon eine Tradition dar. Erstmals in Frankfurt am Main 2001, ist die RLS nun schon zum 7. Mal dabei. Sie hat viele Facetten – beginnend mit Weiterlesen

Autorengespräch zu „Kämpfe für eine solidarische Welt“

Wie berichtet, ist die Rosa Luxemburg Stiftung mit einer eigenen Broschüre über den Dialog zwischen der Theologie der Befreiung und dem demokratischem Sozialismus gekommen: „Kämpfe für eine solidarische Welt“. Auf dem Kirchentag gab es eine rege und öffentliche Debatte zwischen den Autoren. Über diese Veranstaltung hat Cornelia Hildebrandt von der Rosa Luxemburg Stiftung folgenden Bericht geschrieben. Da sie schon auf dem Sprung zum Parteitag der Linkspartei in Rosatock ist, bat sie mich, diesen Bericht hier einzustellen: Weiterlesen

„Mensch, wo bist du, wenn Leben mehr als Kapital sein soll?“

RLS-Paper

RLS-Paper

In der zweiten Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung aus Anlass der Kirchentage haben Ilsegret Fink und Cornelia Hildebrandt verschiedene Texte aus linker Perspektive zusammengestellt. Die Autoren sind Dietrich Bonhoeffer, Heinrich Fink, Franz Hinkelammert, Ewald Hein Janke, Dorothee Sölle, Klaus Schmitt, Rosa Luxemburg, Dieter Frielinghaus, Ulrich Duchrow, Michael Brie, Jürgen Klute, Elisabeth Voß, Daniela Dahn und Hartwig Hohnsbein.

Auch diese Broschüre können Sie am Stand der RLS in Hall B5 erhalten. Sie können sie sich aber auch HIER als PDF-Datei herunterladen.

Der Inhalt im einzelnen: Weiterlesen

„Kämpfe für eine solidarische Welt“

RLS-Paper

Pünktlich zum 2. Ökomenischen Kirchentag hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung zwei Publikationen herausgegeben. In einem RLS-Paper von Ilsegret Fink, Cornelia Hildebrandt (Hrsg.) geht es unter der Überschrift „Kämpfe für eine solidarische Welt“ um Theologie der Befreiung und demokratischer Sozialismus im Dialog. Ein Dialog, der heute notwendiger denn je ist. Das Paper ist am Stand B5 E33a der RLS in Halle B5 auf dem Messegelände erhältlich. Es kann aber auch HIER als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Im Vorwort zu dem Paper heißt es: Weiterlesen